Die Unterwasserlandschaft ist vulkanisch geprägt. Felsige Riffe, Lavagestein, Steilwände, Plateaus und sandige Bereiche treffen auf häufig kräftige Strömungen und teilweise deutliche Thermoklinen. Die nährstoffreichen Strömungen sind die Grundlage für die außergewöhnlich hohe Dichte an Großfischen.
WOLF UND DARWIN
Wolf und Darwin bilden den Großfischschwerpunkt der Safari. Hier können große Schulen von Hammerhaien, Galapagoshaie, Seidenhaie, Weißspitzen-Riffhaie, Adlerrochen, Mobulas, Meeresschildkröten und große Fischschwärme beobachtet werden.
Auch Begegnungen mit Delfinen sind möglich.
Walhaie treten vor allem in der kühleren Garúa-Saison auf.
Die besten Chancen bestehen in der Regel zwischen Juni und November, wobei der Zeitraum August bis Oktober häufig als besonders aussichtsreich gilt.
Sichtungen bleiben dennoch naturabhängig. Hammerhaie können ganzjährig vorkommen; größere Schulen werden häufig ebenfalls während der kühleren, nährstoffreichen Monate beobachtet.
ZENTRALE UND WESTLICHE INSELN
An Plätzen wie Punta Carrión und im Bereich von Baltra können Weißspitzen-Riffhaie, Meeresschildkröten, Adlerrochen, Mobulas, Seelöwen und gelegentlich Hammer- oder Galapagoshaie vorkommen.
Je nach konkreter Routenführung können an den kühleren westlichen Tauchplätzen zusätzlich Mondfische, Galapagos-Pinguine und Meeresleguane beobachtet werden. Seelöwen begleiten Taucher an verschiedenen Inseln und zählen zu den regelmäßigsten Begegnungen außerhalb der reinen Großfischplätze.
SAISONALE HINWEISE
Von etwa Dezember bis Mai ist das Wasser meist wärmer und ruhiger. In dieser Zeit können Mantas, Mobulas und Hammerhaie vorkommen, während die Sicht häufig stärker durch planktonreiches Wasser beeinflusst wird.
Von etwa Juni bis November ist das Wasser kühler und nährstoffreicher. Dann steigen besonders die Chancen auf Walhaie, größere Fischansammlungen und intensive pelagische Begegnungen. Gleichzeitig können Thermoklinen, Wellengang und Strömungen stärker ausfallen.